TRAVELLING: Analogue love from Brazil

Freitag, 30. Mai 2014


Hallo meine Lieben, 
heute gibt es eine kleine Brasilien-Bilderflut, denn ich habe endlich die analogen Bilder entwickelt! Was für ein unbeschreibliches Gefühl das ist, ganze zwei Monate später an diese schöne Orte zurückzukehren. Wenn auch nur als Bilder. Die kleinen Einwegkameras begleiteten mich ganz aktiv durch Rio und ich habe sie vor allem während des Karnevals benutzt. Juhu, endlich kann ich euch auch diese Seite zeigen. Die Aussichten von oben wurden vom Corcovado-Berg und vom Zuckerhut aus geschossen. Ansonsten seht ihr hier die Straßen von Rio und Juiz de Fora (nur das Bild direkt drunter) sowie einen kleinen Einblick in die Schule. Ich bin selbst so überwältigt von diesen Fotos, das ich fast heulen möchte. So schön und unwirklich kommt mir das alles vor. 


Hey guys, I am so happy to show you the analogue pictures I made during my Brazil trip. They mostly show the streets of Rio, funny carnival people, my school kids and the stunning view over Rio. I am so overwhelmed by the fact, I was there and took those pictures on my own. Now, two months later it all seems so unreal and I am kind of sad about that. The good thing is: I will be traveling again, so it's ok. Tell me what you think, see you soon.


REZEPT: Schoko-Beeren-Muffins

Montag, 19. Mai 2014


Die Uni-Aufgaben häufen sich, Bewerbungen wollen geschrieben werden, es stehen noch Tausend andere Dinge auf der Aufgabenliste. Aber: Der Kopf lässt keine Ruhe und habe einfach so mega Lust auf etwas Gebackenes, hier und jetzt. Kennt ihr das? Heute habe ich Schoko-Beeren-Muffins gebacken und bin so begeistert, dass ich sie mit euch teilen möchte. Das Rezept habe ich aus Chefkoch genommen, es jedoch etwas abgewandelt. 


Zutaten für 15 Muffins: 
300 TK-Beeren (ich nahm Waldbeeren)
125 Margarine
1 Ei
125 ml Milch
125 g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillinzucker
220 g Mehl
1 Pck. Backpulver
50 g Backkakao
Muffin-Förmchen


Beerenmischung antauen lassen. Margarine cremig rühren. Ei, Zucker, Salz und Vanillinzucker hinzufügen und alles zu einer Creme verrühren. Die Milch dazugeben. Mehl, Backpulver und Kakao miteinander mischen und löffelweise der Creme beifügen. Beeren in den Teig geben und in Papierförmchen verteilen. Die Masse wird ziemlich fest und lässt sich etwas schwer in die Förmchen verteilen. Aber das Endergebnis überzeugt, das verspreche ich euch! Muffins bei 180° Umluft 20-25 Minuten lang backen. Dauert nicht lang und ist ein schönes Rezept für süße Momente zwischendurch. 


Guys, have you ever been in such a situation: You are busy doing some important work and you know there is even more to come. But your stomach wants some sweets? That happened to me today. I want to show you this amazing recipe of chocolate berry muffins. 

You need: 300g of frozen berries, 125 g margarine, an egg, 125ml milk, 125 g sugar, a pinch of salt, vanilla sugar, 220 g flour, baking powder, 50 g not sweet cocoa

Put the berries in a bowl and let them melt. Stir the margarine a bit and then add the egg, sugar, vanilla sugar and salt. Stir the mass until you have a nice cream. Mix the flour, backing powder and cocoa and add it step-by-step to the cream. Stir in the berries. Put the mass into muffin cups (I always use the paper ones). 180° for 25 minutes and enjoy! They are awesome, because the chocolate is sweet and the berries are sour, a nice combination I think. See you! 


INSTAGRAM: My life after an iPhone

Montag, 12. Mai 2014



Die Zeit fliegt und ich erlebe tolle Sachen, die man hier leider nicht sieht. Es ist auch etwas passiert, was das Bloggen etwas behindert: Ich habe mir ein gebrauchtes iPhone gekauft. Die Smartphone-Liebhaber unter euch verstehen mich jetzt – es ist so viel einfacher, schnell Bildchen mit dem Telefon zu machen und zu bearbeiten, als die schwere Kamera mitzunehmen. Zum anderen kommt mir alles viel zu trivial vor, nach all den schönen Reisebildern aus Brasilien. Aber dieses Jahr wird mein Reisejahr, Norwegen, Russland und Italien stehen auf dem Plan und wahrscheinlich noch Tel Aviv. Also wird es auch neue Bilder geben, juhu. 

Guys, time keeps passing by and I am so busy having a nice life I forget to blog. The fact that I bought a new (second hand) phone is even more disturbing: It's so much easier to shoot with the iPhone. And after all my experiences and photographs from Brazil everything here seems too simple to blog about. But I hope it gets better in a couple of weeks. This year I will be traveling a lot, a Norway and Russia trip are already planned. And I will also visit Italy and Israel.  



In Augsburg war manchmal einfach perfektes Wetter und ich war sehr froh, das gleich mit meinen internationalen Freunden auf Instagram zu teilen. Ihr findet mich da übrigens als apfelsanderson.

Augsburg just looks perfect sometimes. I am very happy to share these moments with my international friends on Instagram. You'll find me there as apfelsanderson


In den letzten Wochen gingen wir öfters aus und ich war teilweise schon so müde, dass ich auf Cola umschwenken musste. Ich habe außerdem tolle Abzieh-Tattoos von Tattootattaa ausprobiert (seid ihr auch so feige Unentschlossene, die sich irgendwie ein Tattoo wünschen, es aber nie auf die Reihe kriegen?). Ist auf jeden Fall eine tolle Idee für Partys und hält auch wirklich lang. Ganz rechts seht ihr eine meine Lieblingslocations in Augsburg: das weiße Lamm. Einfach sehr schön eingerichtet und mit viel Indie-Musik.

We've been going out often lately. I was so tired once, I had to drink a coca to wake me up. Also I tried some temporary tattoos from this nice shop. On the right side you see one of my favorite locations in Augsburg called "beim weissen Lamm" (at the white lamb).


Da ich gerade mitten in der Bachelorarbeit stecke, habe ich wenig Zeit für lecker zubereitetes Essen und lebe meist vom Mensaangebot. Manchmal gönne ich mir aber was Feines daheim und lasse es selbstverständlich nicht umfotografiert. Eine doofe und sinnlose Angewohnheit, aber was soll's.

I am kind of busy writing my bachelor thesis, so there is no time for delicious home-made food. But sometimes I am preparing something nice. These moments must be recorded, seriously. Look at that delicious food. 


Neben unendlichem Fernweh und Abenteuerlust (Kroatien 2013 war so schön!) findet ein bisschen Selbstdarstellung auch immer Platz: Vor allem freue ich mich über meine neue Weiß-blau-Rosa-Regenjacke und den Retro-Rucksack! Die Jacke habe ich übrigens von Kleiderkreisel, wo ich neulich auch eigene Sachen reinstellte. Schaut mal hier vorbei, vielleicht findet ihr ja was. Ich mag dieses Konzept vom Tausch-Kaufen, weil man so weniger neue Sachen produzieren muss. Gefühlt gibt es auf unserer Erde schon genug Klamotten für alle, nur verstauben manche in irgendwelchen Kleiderschränken.

Sometimes I was remembering my vacation in Croatia, sometimes I had some self-performance days. I am very happy about my new second hand bought jacket and backpack you see on the right. I like this idea of buying things second hand and selling the stuff you don't need any more (or just give it away). There already is enough of everything on earth probably, but it's hidden in someone's wardrobes. 


Das Highlight des Monats waren die tollen Konzerte, die ich besuchte. Einmal Benni Benson und Chansonedde, die beide tolle Gitarrenmusik mit genialsten Texten machen. Zum anderen war ich sehr happy, meine liebsten Kakkmaddafakka wieder live zu sehen! Ein bisschen Einblick in meine Wohnung gab es mit diesem schönen John Lennon Bild, das ich bei meinem Papa auslieh und nie wieder zurück gab.

I also visited some concerts lately: Check out Benni Benson, Chansonedde (left) and Kakkmaddafakka (right). Awesome guys. Every time I come home at night, I see John Lennon hanging on my wall: Nice company, too. 


Und zuletzt musste ich einfach meine Papierliebe teilen: Einmal das wunderschöne Fernweh-Notizbuch, das ich beim Gewinnspiel von Heldenwetter gewann. Dann habe ich nach einem langen Anlauf "The fault in our stars" von John Green fertig gelesen und war leider nicht so hingerissen. Es ist eine nette Geschichte, die sich sehr spannend runterliest. Jedoch denke ich, dass hier ein gewisser Hype ausgelöst wurde und das Buch nur deswegen gelesen wird, weil das andere lesen und weiterempfehlen und weil das Cover so toll aussieht. Habe jedenfalls schon viel viel bessere Bücher gelesen. Und ich fand beim Ausmisten lang verschollene Zeichnungen wieder: Wir sollten echt alle mehr kritzeln! Bis bald wieder.

Last but not least: I love paper. Now it's official! I won a beautiful notebook (thanks, Ariane!), read The Fault In Our Stars (I am not that impressed by it, I must admit) and I discovered some old sketches I made. I wish you a nice time, see you soon and stay tuned in Instagram!


TRAVELLING: Amsterdam 2010

Mittwoch, 30. April 2014


Hallo meine Lieben, 
in letzter Zeit war auf meinem Blog viel zu Brasilien zu lesen und zu sehen. Heute möchte ich euch jedoch nach Amsterdam mitnehmen (ja, ich leide ganz schlimm am Fernweh!). Diese Bilder entstanden im Jahr 2010 während meiner Abi-Fahrt. Das war noch so eine Zeit, in der der Auslöser der Kamera jede Sekunde gedrückt wurde. Ich habe also Tausende Bilder von diesem Aufenthalt, von denen der größte Teil meinem heutigen Anspruch nicht mehr entspricht. Aber es gab auch ganz interessante Schüsse, die ihr heute sehen könnt. 


Ich kann euch leider nicht mehr die Straßennamen nennen, wo die Fotos entstanden, da mein Gedächtnis solch eine Info immer wieder aussortiert (außer das eine Foto von der See: Das ist Zandvoort!). Aber: Ich hoffe, ich kann euch so einen schönen Eindruck vermitteln. Ich liebe die Stimmung und die Leute in Amsterdam! Ich stehe auf die Fahrräder, die Grachten, die herzlichen Menschen, das schöne Englisch, das verrückte Wetter, die wunderschönen Häuser, die Kreativität. Insgesamt war ich zwei Mal in Amsterdam und hoffe, dort einmal eine längere Zeit verbringen zu können. Und nun genug Worte, viel Spaß beim Anschauen. Bis bald wieder! 


Hey guys, during the last months you learned and saw a lot about Brazil. Today I want to show you some pictures I made in Amsterdam, Netherlands, when I was there in 2010. Back there I didn't have a lot of experience with photography and took pictures of everything I saw. I practically got to know Amsterdam through my camera lens. I had to look through thousands of pictures to select those few photos. I hope you like them!


I have been to Amsterdam twice and hope to stay there for a longer time one day. I'm completely in love with the bikes, beautiful houses, the canals, friendly people, the perfect english, the sound of Dutch, the creativity and crazy weather. Unfortunately I always forget the street names, so I cannot tell you the addresses of these places any more (except the sea picture: This is not Amsterdam, it's  Zandvoort!). But I still hope to give you a good impression of Amsterdam as I saw it back in 2010. Enjoy the view, see you soon!




REZEPT: Mini pizza snack

Dienstag, 22. April 2014


Hallo ihr Lieben, 
heute habe ich ein ganz süßes kleines Rezept für euch. Das habe ich neulich für eine Uni-Aktion unseres Magazins presstige zubereitet und es ist sehr sehr gut angekommen: Mini-Pizzen

Sie gehen ganz einfach und eigentlich ist es schon peinlich darüber einen Post zu verfassen. Ihr benötigt 400 Gramm Teig, eine Dose Pizza-Tomaten bzw. drei große Tomaten, geriebenen Käse (ich mag Emmentaler am liebsten), Schinken, Oliven und was ihr sonst noch drauf haben wollt. 

Das Rezept für den Teig könnt ihr hier nachlesen. Ich nahm dafür aber einen bereits fertigen Teig aus dem Kühlregal. Den habe ich anschließend etwas dünner gerollt, da ich es so lieber mag. 


Und jetzt der eigentliche Trick: Ihr benötigt ein Glas oder eine Tasse. Damit stecht ihr kleine Kreise in den Teig und legt sie auf dem Backblech aus. Danach funktioniert es wie jede andere Pizza auch, mit der kleinen Ausnahme, dass es alles kleiner ist. So habe ich etwas getrödelt und die Tomatensauce machte sich kurzerhand selbstständig auf dem Backblech. Hat aber den Geschmack nicht negativ beeinflusst. Sieht nur auf den Fotos doof aus. 

Im vorgeheizten Backofen (180°, Umluft) benötigen die Pizzen etwa 12 Minuten, also weniger als eine große Pizza. Das war's eigentlich auch schon. Als Mittag- oder Abendessen ist das wohl zu viel Aufwand (bis man die kleinen Pizzen alle säuberlich belegt hat!), aber als Snack für Partys ist es super. 
Bis bald wieder!


Hey guys, 
today I want to show you a nice recipe I tried a couple of weeks ago: Mini pizza! They are so easy-made it's kind of embarrassing to write a post about them. But, ok. 
You will need 400 g of pizza dough (I just bought one in the supermarket), tinned tomatoes or three-four big tomatoes, cheese, ham, olives and other stuff you like on pizza. 


Now the only trick you need: Take a glass or cup and cut out small circles of dough. Place them on the baking sheet and add the topping you prefer. The pizzas will need aroung 12 minutes in the oven (180° with air circulation). Done! 
They are awesome for parties or some university meetings. But I would not recommend them for dinner: It takes long to add the toping if you want the pizzas to look nice. That's it. See you next time. 



TRAVELLING: Brazil + UPDATE

Donnerstag, 17. April 2014


Hallo ihr Lieben. 
Wie die Zeit vergeht! Gerade noch war ich in Brasilien unterwegs und konnte mir gar nichg vorstellen, wieder daheim zu sein. Und schon bin ich wieder in Deutschland und muss Rechnungen zahlen, Hausarbeiten schreiben, Magazine layouten, die Bacheloratbeit planen und Masterbewerbungen verfassen. Der Alltag eben. Weil ich meinen Blog gerade so vermisse, muss ich kurz einen Augenblick dafür freischaufeln. Und bald gibt es hier hoffentlich etwas mehr Abwechslung für euch.


Heute möchte ich euch noch ein paar wunderschöne Bilder aus Brasilien zeigen. Und erzählen wie spannend ich zurück kam: Statt zwanzig Stunden Reisezeit war ich 44 Stunden unterwegs. Eine Frau in meinem Flugzeug nahm Tabletten mit Alkohol und verlor dann ihren Puls. Wir haben zu dem Zeitpunkt schon die brasilianische Küste verlassen, kehrten aber wieder nach Brasilien zurück, um in Salvador zu landen.


Dort verbrachen wir weitere fünf Stunden, bis unser Jumbo Jet wieder aufgetankt war. Dann waren natürlich alle Anschlussflüge weg, als wir nachts in Deutschland ankamen. Dafür durfte ich in einem wunderschönen Hotel übernachten und war wesentlich ausgeruhter, als ich dann doch endlich in München ankam.
Das Gute daran: Ich habe mich während der Reise daran gewöhnt, etwas gelassener an unerwartete Geschehnisse ranzugehen. Also hat mir diese kleine Reiseverzögerung sogar fast Spaß gemacht, haha.
Auf den Bildern seht ihr übrigens Rio's Innenhöfe, den Parque Lage im botanischen Garten in Rio sowie darin essende Menschen. Dann noch ein Theater und einen Markt in Juiz de Fora, plus Spiegelungen im Wasser, die einfach sein mussten. Hoffe, euch haben diese Eindrücke gefallen und meine ganzen Geschichten zu Brasilien etwas Einblick in das dortige Leben verschafft. Bis bald wieder!


Hey guys!
Did you miss me? A couple of weeks ago I couldn't imagine a life back in Germany. And now I am back here and life just goes on. I have to layout our university magazine, write term papers and plan my bachelor thesis, to pay bills and visit all my family and friends. But it's nice, I feel good back here. Of course I miss Brazil, horribly! 


So today I want to share some beautiful impressions I made there during the last two months. You can see Parque Lage in the botanical garden in Rio and some people having breakfast there. There is the theater of Juiz de Fora and the city market. Also some reflexions, just because they are awesome. The places are just so beautiful. What do you think? 


Oh, and let me tell you the story of my flight back home. I started my journey on sunday afternoon and by night we should have been crossing the ocean. Instead we had to land again in Brazil, because a women in our plane took some medicine with alcohol and didn't have a pulse. So we came back to Salvador, landed and saved her life, while her family just wanted to continue the flight. Imagine that! Such a monster family. 


In Salvador we had to refuel and it took us five hours, because we were a jumbo jet and the airport was too small for that. We arrived in Germany six hours later during the night of monday. I missed my flight to Munich and had to spend the night at the airport. Thank God my company let me stay in a hotel and it was just awesome, I felt like a star. When I continued my journey on tuesday morning I was feeling very relaxed. I think during my vacation in Brazil I learned to be spontaneous and not overreact if something is happening not on plan. I think, the whole trip was a good experience, you should totally do this, too! See you next time. 

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