Posts mit dem Label SHOOTING werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label SHOOTING werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

SHOOTING: Summer in Orjol

Freitag, 24. Oktober 2014


Diesen Sommer traf ich mich mit einer Freundin, als ich wieder in Russland war. Wir sind in der Grundschulzeit und die erste Zeit auf der Mittelschule die allerbesten Freundinnen gewesen und haben uns wirklich zu lange aus den Augen verloren. Umso mehr hat es mich gefreut, sie so fröhlich, positiv und sonnig vorzufinden. Die Fotos sind ziemlich spontan entstanden, aber ich bin ganz zufrieden. 

As you know I spend some time in Russia this summer. There I had the chance to meet a very good friend of mine and very spontaneously we took some pictures. I like them a lot (so does she). I just love the colors and the happy face! What do you think? 


SHOOTING#7 – Part 2

Samstag, 30. November 2013


Wie versprochen zeige ich euch heute den zweiten Teil des letzten Fotoshootings. Teil eins könnt ihr hier noch einmal sehen. Als wir damals fotografiert haben, war es eigentlich nicht so sonderlich warm. Verglichen mit dem aktuellen Wetter war das aber fast Hochsommer! Bei uns ist es aktuell sehr kühl und nass. Das hindert mich dennoch nicht daran, heute auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Und natürlich ein paar Eindrücke festzuhalten.

Zu den Bildern kann ich euch sonst nicht mehr viel erzählen und lasse sie lieber für sich selbst wirken. Falls ihr aber was Konkretes wissen wollt: Fragt mich einfach! :) Vor allem weil ich gerade dabei bin, einen How-do-I-use-Photoshop-Post vorzubereiten. Also her mit euren Ideen! Wünsche euch noch einen schönen Abend. 


Hey guys, today I show you part two of the latest shooting with my friend Anja (klick here for part one). Today I just want let the pictures speak for themselves. If you have any particular questions, feel free to ask me (mail, ask.fm, leave a comment). Have a nice time. See you soon!


SHOOTING#7 – Part 1

Mittwoch, 20. November 2013


Heute gibt es Bilder eines ganz besonderen Shootings! Heute seht ihr Anja und das Ergebnis unserer gemeinsamer Arbeit (während ihr das lest, bin ich gerade auf der Master Messe und informiere mich über weitaus weniger inspirierende und eher Furcht erregende Arbeiten bzw. Möglichkeiten, mein Leben weiterhin zu gestalten: Master, Trainee, Berufseinstieg, aaaa!). 

Das Shooting war eine recht spontane Idee und wir klärten nur ein paar Dinge zum Outfit ab. Ohne viel weitere Planung zogen los, um ein bisschen was auszuprobieren. Und Tadaaaa! Als wir anfingen, hatten wir einen extremen Kreativitätsschub. Uns fielen viele gute Lokations, Outfits und Posen ein (ok, die Posen sind Anja zu verdanken!). Einmal angefangen, konnten wir einfach nicht aufhören. Deswegen gibt es heute nur einen ersten Teil der Bilder. Ich will euch ja nicht erschlagen und möchte doch so viele Bilder zeigen. 

Was denkt ihr so? Mir gefällt besonders der rote Mantel! Also die Bilder mit dem. Davon gibt es beim zweiten Mal noch ein bisschen mehr. Die grüne Bluse hat Anja übrigens selbst genäht. Unglaublich, oder? Und das "weiße" Outfit ist unsere ursprüngliche Idee. Wir wollten etwas im Zwanziger-Look fotografieren. Nun haben wir viele ganz unterschiedliche und meiner Meinung nach echt guter Bilder! Auch wenn nicht alles geplant war, können wir schon zufrieden sein. 
Bis bald wieder :) 


Hey everyone! 
Today I want to show you the first part of the pictures I made with Anja. She was an incredible model and started making pictures we could't stop! We found very nice backgrounds, Anja was very creative and made very different faces! The idea was to make something 20ies-like. But as you see, we also tried other outfits. The green blouse is self-made, by the way!
What do you think? 


SHOOTING #6: The last summer days (german+english!)

Montag, 14. Oktober 2013


Hallo ihr Lieben, 

heute melde ich mich direkt zum Semesterstart und pünktlich zum goldenen Herbst mit sommerlich angehauchten Bildern! Wobei das Shooting auch schon Ende September stattgefunden hat. Wie ihr seht, komme ich von den Seifenblasen nicht los (gab's hier schon einmal)! Haha. Aber sie sind einfach hervorragend, um etwas Spaß und Natürlichkeit in ein Shooting zu bringen. Was sagt ihr so? Ich bin mächtig zufrieden. Die Farben kommen schön, mein Model sieht super aus und man merkt den Spaß, wie ich finde. 

Was ich künftig mehr machen möchte: Menschen noch mehr in Interaktion fotografieren. Also vielleicht nicht zu zweit fotografieren gehen, sondern mehrere Menschen mitnehmen und auch fotografieren, damit sie (die Models) nicht ständig auf mich und die Kamera fixiert sind. Wisst ihr, was ich meine? Generell finde ich immer noch, das Portraits so wahnsinnig schwierig zu meistern sind! Und dennoch stellen sie neben Reisebildern eins meiner Lieblingsmotive dar, wenn ich auf anderen Blogs unterwegs bin. Menschen und Orte können so verschieden und vielfältig sein, da kann man sich einfach nicht satt sehen!


Heute hat bei mir übrigens ganz unspektakulär das Semester angefangen. Was dagegen spannend war: Ich durfte beim Druck unserer presstige zuschauen und die Druckerei besichtigen. Was ich dabei so fotografierte, zeige ich euch ein anderes Mal. Ich sage mal so: Ich habe mich wie bei der Sendung mit der Maus gefühlt. "Das da ist die Falzmaschine. Da laufen dann die Bögen durch und werden hier und dann hier und dann da einmal gefalzt. Und da kommen sie dann raus". Das war so cool! Und ich habe es mächtig bereut, dass ich keine Videofunktion habe. Viele der Abläufe waren so schnell, dass ich sie teilweise gar nicht festhalten konnte. Aber genug der Worte, das seht ihr dann schon. 

Außerdem ist es jetzt endlich Zeit, dass ich anfange auch auf Englisch zu schreiben. Obwohl mir das sicherlich schwerer fallen wird, als das Deutsche, muss das echt sein. Denn ich habe noch Freunde im Osten, die kein Deutsch können. Die werden sich vielleicht freuen, endlich auch mal was zu verstehen. Haha. 

Und damit wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche. Bis bald!


Hey guys, 
now the time has come. Finally. If you don't speak and understand german, these part of the posts are written for you! Maybe it will not be as detailed as the german part, but at least you will understand something! Haha. 

The pictures were taken in the last days of september, even though it looks like summer. If you have visited my blog before, you maybe have noticed I'm a huge fan of bursting bubbles in portraits (here for example). They are perfect to create a natural atmosphere in the pictures and it also very funny for the model. What do you think? I am very confident with this shooting, because the colours are very natural and the model looks very beautiful.

But next time I want to photograph people while they are interacting. It looks much more natural, I think. So there must be maybe two or three people, so the model is not only focusing me and the camera. Making great pictures of people is very difficult. But on the other hand, people are such a powerful subject, just as different places. People can differ from each other and also one person looks so difficult from time to time. When I am visiting other blogs, pictures of people are always very fascinating to look at. So I want to make good ones, too. 



Today was the first day of the new semester and it was not very spectacular. But: I had the chance to visit a printing company while our student magazine was printed (by the way: I am the art director of this magazin, maybe you asked yourself why I am always writing about it; so it's because it's some kind of my baby and I want everyone to look at it, haha). I will show you the pictures from this tour some day, although some steps were so fast, I couldn't make a single one good-looking picture (damn, I need a video function...). So, this was my day. 

I hope you can follow my english thoughts and will come back here an other time to read more about me and my photography experiences. 

I wish you a great week. See you next time. 
Natalia 



SHOOTING #5: Mit "Sprache" aufs Cover!

Donnerstag, 26. September 2013


Huhu! Yeah!
Heute komme ich endlich meinem vor Ewigkeiten gegebenem Versprechen nach: Ich zeige und erzähle euch etwas über das Shooting, was wir anlässlich des Covers für unser Hochschulmagazin im Juli veranstalteten. Das Titelthema des damaligen Hefts war "Sprache". Daraus ein ansprechendes Cover zu machen war für mich eine Herausforderung. Denn ich sollte die Ideen liefern und sie auch umsetzen. Aber wir haben das alle gut gemeistert, wie ich denke. Und nun zu den Details. 



Unsere Models sind keine professionellen Models, aber super nette, lustige und fotogene Menschen. Lisa konntet ihr bereits hier sehen, Daniel ist ein Bekannter eines Bekannten und macht in seiner Freizeit ganz und gar nicht das gleiche, wie hier auf dem Foto. Ihr seht also: Alles ganz normale Menschen. 

Fotografiert habe natürlich ich. Und zwar mit meiner Standardkamera Canon 50D und dem 28-75 Tamron Objektiv. Viel lieber hätte ich draußen geschossen, wenn da nicht das Wetter wäre. Leider hatten wir zu dieser Zeit durchgehenden Regen und mussten daher nach innen ausweichen. Letztendlich entschieden wir uns dafür, bei mir daheim zu fotografieren. Und bauten in meinem Schlafzimmer die Dinge auf, die ihr weiter oben auf dieser professionell erstellten Übersicht sehen könnt: Zwei Stative mit einem schwarzen Hintergrund und zwei Blitzampen: Eine für den Hintergrund und eine für die Models. Es war super eng, was man auf den Fotos gar nicht bemerkt. Hat also überraschend gut funktioniert. So gut, dass wir sogar für das nächste Cover (Oktober 2013) auch bei mir fotografierten (Post folgt!). 


Das Thema Sprache war zwar nicht einfach, jedoch hat es im Nachhinein gesehen super geklappt. Wie ihr seht, haben wir ein paar Hilfsmittel verwendet und uns darauf konzentriert, ein paar interessante MOTIVE einzufangen. Das mit den Wörterbücher zum  Beispiel. Oder das Schreien. Oder das Ins-Ohr-Flüstern. Im Zusammenhang hat man es jedenfalls sehr gut erkannt! 

Ein Fehler unterlief mir, als ich einige Bilder davon schoss, wie die zwei Rücken an Rücken stehen. Wie ihr in der Zeichnung sehen könnt, befand sich die Lampe ausschließlich links. Also wurde die Person, die rechts und von der Lampe weggedreht war, nicht angestrahlt. Das war etwas ungeschickt.  Ich musste daher auf diese Motive verzichten, weil da nicht einmal Photoshop wirklich half. Aber jetzt weiß ich es! Und ihr ja auch. 


Ich möchte noch ganz kurz etwas zu Blitzlampen sagen. Ich weiß nicht, ob ihr euch damit auskennt oder wisst, was das ist. Ich wusste es vor noch nicht so langer Zeit nicht und möchte das deswegen kurz anschneiden.

Blitzlampen unterscheiden sich von normalen Leuchten dadurch, dass sie beim Auslösen - nun ja - synchron mit der Kamera BLITZEN. Insofern man so einen Aufsetzer auf die Kamera getan hat (was zumindest bei diesen Lampen und meiner Kamera notwendig war). Ich bin ja nicht so ein Fan vom Blitz, aber nur weil ich ihn von meiner Kamera kenne. Damit das klar ist: Dieser Blitz oder eben die Blitzlampen sind so viel besser (sieht man auf den Bildern hoffentlich!). Es ist wirklich sehr cool, damit zu fotografieren. Die Bilder werden auch so viel schärfer, weil einfach genügend Licht da ist. Und wirklich um ein Vielfaches mehr Licht, wie wenn man einfach nur eine statische Lampe verwendet. Hier ein paar Beispiele solcher Blitzlampen: Studioblitz mit Softbox teuer oder hier eine einfachere. Und hier und hier ein paar weitere Infos.

Diese Lampen und auch den Hintergrund habe ich mir übrigens nur ausgeliehen. Denn wie ihr vielleicht seht: Sie sind sehr sehr teuer. Aber natürlich auch super praktisch! Mal sehen, ob ich mich in naher Zukunft dazu bewegen kann, so etwas anzuschaffen. Denn zwei Nachteile haben sie neben dem Preis noch: Sie sind sauschwer und nehmen super viel Platz weg! 
So, viel mehr habe ich dazu nicht zu sagen! Hoffe, das war für euch ein bisschen hilfreich. Bis bald wieder. 

P.S. Das ganze Heft und die Bilder an ihrem "Platz" könnt ihr übrigens HIER sehen. Einfach auf das Heft klicken und reinlesen. Oder als pdf herunterladen und auf dem mobilen Endgerät durchblättern. Danke für euer Feedback!


OUTFIT: My summer dresses

Samstag, 6. Juli 2013


Hallo liebe Freunde. Ich weiß nicht, ob euch das auch aufgefallen ist, aber es ist mittlerweile schon Juli! War es bisher oft warm? Leider nicht, zumindest hier nicht. Dies soll jedoch kein Post werden, in dem ich über das Wetter meckere. Ganz im Gegenteil. Ich möchte euch heute zeigen, welche tollen neuen Kleider ich mir in letzter Zeit zulegte. Mir doch egal, dass es nicht so warm ist. Zur Not muss halt eine Strumpfhose herhalten.
Dieses erste Kleid mit einem schwarzen Oberteil und dem Blumenrock ergatterte ich bei unserem Uni-Nachtflohmarkt Anfang dieser Woche. Lustigerweise probierte ich es nicht einmal an, aber es sitzt wie angegossen und ich liebe es jetzt schon. Vor allem der Stoff gefällt mir super gut. Was ich nämlich gar nicht leiden kann, sind Kleider aus Polyester, weil sie meiner Meinung nach absolut sommer-untauglich sind. Sie halten nicht warm, wenn es mal kühl wird und fühlen sich wie eine Plastiktüte an, wenn es etwas wärmer wird. Dieses Kleid ist glaube ich von Topshop gewesen.


Ich bin außerdem total glücklich über diese neue Umhängetasche. Für meine Verhältnisse ist sie relativ klein. Was gar nicht mal so schlecht ist. Hier passt weder die Kamera noch mein Laptop rein. Dafür ist sie total ausreichend für ein Buch und den restlichen Kram, der so in Taschen rumfährt, wie Geldbeutel, Handy, Schüssel etc. Ich sollte einfach nicht immer meinen ganzen Krempel mit mir tragen. So sehe ich ständig aus wie auf Reisen und schwer ist es auch noch. Wie findet ihr die Tasche so?



Dieses zweite Blumenkleid habe ich vom Kreativmarkt auf dem Modular Festival, von dem ich euch bereits öfter erzählt habe. Und auch da habe ich es nicht einmal gekauft, sondern konnte es mit der Tauschmarke einer Freundin einfach so mitnehmen. Hammer, oder? Dieses Kleid ist zugegebenermaßen ein Polyester-Kleid, ist jedoch innen aus Baumwolle. Damit schafft es gerade noch so in die enge Auswahl! 

Und das letzte Kleid hier ist von H&M, aber wohl schon einige Jahre alt. Dieses Kleid wollte meine liebe Freundin C. auf dem Uni-Flohmarkt verkaufen, weil es aber so klein ist, durfte ich es einfach so mitnehmen. Vielen Dank dafür! Ich mag sowohl den Schnitt als auch die Farbe total gern! Man sieht es auf den Fotos nur ein bisschen, aber der blaue Unterstoff schimmert unter dem schwarzen durch. 

Wisst ihr was mir auffällt? Es ist toll, dass ich all diese Kleidung nicht neu gekauft habe. Nicht nur, dass es so umweltfreundlicher und günstiger ist. So besteht auch nicht die Gefahr, dass jemand dasselbe Kleid hat wie ich. Das kann ich nämlich ganz und gar nicht leiden. 

Falls ihr euch übrigens wundert, warum die Bilder so aussehen, als wäre ich in einem professionellen Fotostudio gewesen, hier die Auflösung: Am Mittwoch gab es ein Fotoshooting für unser Uni-Magazin presstige und dafür borgte ich mir dieses ganze professionelle Equipment aus. Ein schwarzer Hintergrund und zwei Blitzlampen wanderten in meine viel zu kleine Wohnung ein und besetzten einen ganzen Tag lang das Schlafzimmer. Nachdem das Shooting aus war, fand ich es schade, diese guten Fotomöglichkeiten nicht zu nutzen. Nun ja. Hier sind wir. 

Die Bilder vom Shooting zeige ich euch auf jeden Fall mal, aber erst, wenn das Heft draußen ist. Möchte hier doch keine Geheimnisse lüften! 

Und nun wünsche ich euch einen schönen Samstag! Wir grillen heute und ihr?
Eure Natalia 

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...