Travelling: Random food photography + [Freitagsgedanken]

Freitag, 25. Oktober 2013


"Es gibt zwei Sorten von Menschen. Die einen fotografieren ihr Essen, die anderen nicht". Kennt ihr diesen Spruch? Und jetzt dürft ihr drei Mal raten, zu welcher Sorte ich mich zugeordnet fühle. Haha. 
Ich verstehe die Aufregung um das Fotografieren von Essen ehrlich gesagt nicht. Also ich verstehe sie schon, bekenne mich aber als deren Gegnerin. Wir leben in digitalen Zeiten und haben ein unendliches Potential in unseren digitalen Kameras stecken. Wer in der Minute Tausende Bilder schießen kann, kommt ganz natürlich an die Grenzen des sinnvollen Fotografierens. Da müssen dann tatsächlich Möbel, Katzen, Füße und Cocktails herhalten. Und es kommen dabei doch tolle Bilder heraus? Die besten und spannendsten Motive meiner Meinung nach. 


Zum einen macht es tatsächlich Sinn, alltägliche Gegenstände zu fotografieren, weil sie immer da sind und ein hervorragendes Motiv abgeben, um das Fotografieren zu üben. Sie laufen nicht weg und beklagen sich nicht über das nicht gelungene Bild. Zum anderen, und das ist für mich der springende Punkt, leben wir eh schon viel zu schnell und viel zu effektiv. Ich bin keine Maschine, dass ich reibungslos und durchgehend logisch funktionieren muss. Nein. Ich bin ein Mensch und ich liebe alltägliche Situationen wie mein Essen. Ich darf auch mal bescheuert wirken, wenn ich mich auf Stühle stelle, um die wunderschöne Kombination von Lebensmitteln in meinem Teller zu verewigen.  Ja, ich sehe mir diese Bilder sogar mal an und klebe sie in mein Fotoalbum. Und das ist die Bremse des Alltags, die kurze Momente für immer verewigt. Weil die kleinen Dinge im Leben oftmals viel wichtiger sind, als das mysteriöse große Ganze, was wir uns einbilden. 


Und aus diesem Grund seht ihr heute das Essen, was meine liebe Oma für uns gemacht hat, während ich in Russland zu Besuch war. Meine ganze Familie kann das nicht nachvollziehen, warum ich denn so etwas Unwichtiges fotografieren muss. Sie belächeln mich und tolerieren es. Und das ist ok so. Zu sehen sind hier Omas Hände, ihre Vorhänge und Küche. Außerdem Opa beim Zeitung-Lesen und seine Bücherauswahl für die nächsten Monate. Nahrung für den Geist und für den Körper sozusagen. 

Weitere Bilder aus Russland seht ihr hier und hier. Und nun stellt sich mir die Frage: Was haltet ihr von der Random Food Photography? Und wollt ihr auch mal Rezepte zu den hier gezeigten Gerichten? Interessieren euch so ganz persönliche Bilder auch oder war das Quatsch, sie hier zu zeigen? 



Today I want to show you pictures of the food my grandmother made for me while I was in Russia this summer. You may find me stupid, making pictures of random food. But I like this idea a lot, because it helps me to calm down and think the normal daily routine through. I like food and making pictures of it to practice in photography. And because I am a huge fan of the little things surrounding me every day. I  really look through these pictures every now and again to remember the delicious dishes and my grandparents. Other pictures of my russian visits were already shown here and here

OUTFIT: Indian summer, knit, leather & paisley

Montag, 21. Oktober 2013


Hallo ihr Lieben, 
Outfits und Selbstportraits gab es hier viel zu laaaange nicht mehr. Das geht natürlich nicht, denn es gibt was zu sehen. Deswegen kommt heute ein super langer Post, bei dem ihr mit Bildern aller Art bombardiert werdet. Ich habe in letzter Zeit viele tolle neue Kleidungsstücke erworben und meine Haare etwas kürzer schneiden lassen (was, fällt nicht auf? ok, es war ganz wenig!). Aber fangen wir mal von vorne an. Haltet euch fest, ich bin heute super ausführlich!


Vor ein paar Wochen wagte ich mich mit meinem Fernauslöser raus und musste einige komische und amüsierte Blicke aushalten, um diese Fotos hier zeigen zu können. Also, die Klamotten. Da wäre zum einen die (Fake-)Lederjacke. Anfangs hatte ich große Zweifel, weil nun doch viele eine besitzen und ich es nicht so gern habe, wenn ich aussehe, wie alle anderen. Aaaaber: Sie ist vergleichsweise kurz und lässt mich damit größer wirken. Kann ich jedem und jeder empfehlen, die eher klein sind. Besonders gut sieht die Jacke mit Kleidern und Röcken aus, das zeige ich euch aber ein anderes Mal. Und ja, meine Rockstar-Seite kommt so einfach besser zur Geltung, haha. Besser als bei meinem süßen Trenchcoat (hier!). 

Mein zweiter Liebling ist der selfgelbe Pullover, den ich zum ersten Mal HIER erblickte (auch wenn der Blog auf russisch ist, kann ich ihn euch wärmstens empfehlen. Selten habe ich so schöne Portraits gesehen, wie da!). Der Pulli und ich, das war Liebe auf den ersten Blick an der Kleiderstange und erst auf den zweiten Blick an mir. Aber ich bin im Nachhinein zufrieden mit der Entscheidung. Auch wenn ich jetzt finde, dass der Pulli in diesem Outfit mit Lederjacke nicht sooo gut zur Geltung kommt. Ich finde die Farbe aber so schön herbstlich und ein bisschen Knalligkeit muss jetzt wirklich sein! So viele ziehen sich trüb an, da muss ich doch ein Gegenstatement setzen. Achtet vor allem auf das Strickmuster (weiter unten besser zu sehen). Ich habe mich einfach gleich darin verliebt, denn es wirkt so selbst gemacht. Wunderschön einfach. Und entgegen aller Erwartungen sieht es mit eher blasser Haut nicht schlecht aus. Was haltet ihr so von Gelb bei Klamotten?

Das zweite gelbe Stück des Outfits ist dieser geniale Strick-Schlauchschal, dessen Werdegang ich hier bereits beschrieben habe. Ich kann nur so viel sagen: Er ist super warm, durch seine vier Farben kann man ihn mal so, mal anders drehen und er passt wirklich gut zu allem. Lediglich seine Größe lässt alle Blicke auf sich ziehen. Passend bei eher schlichteren Outfits und auch um ein farbenfrohes Statement zu setzen. Ihr habt keinen, der so einen Schal stricken kann? So weit ich weiß, ist er mit der aller einfachsten Masche gestrickt. Also vielleicht doch den lang ersehnten Plan "Stricken lernen" in die Tat umsetzen? Ich versuche mich spätestens dann daran, wenn ich Oma bin, haha. 


Außerdem habe ich tolle neue Schuhe (Ankle Boots), die SO bequem sind, dass ich sie am liebsten ständig und überall tragen würde. Sie haben ein hartes Casting hinter sich und konnten sich gegen etwa sieben Paar ähnlicher Modelle behaupten. Falls ihr so etwas Ähnliches sucht, kann ich dieses Modell wirklich empfehlen (genau Angaben zu den Shops und Marken findet ihr weiter unten). Ein weiterer Pluspunkt: Sie passen farblich einfach zu allem. Das finde ich gut. Eine Sorge weniger jeden Tag und sieht trotzdem super aus. Bestellt habe ich sie übrigens bei dem bekannten Online-Shop, bei dem in der Werbung jeder schreit. 

Nicht zu vergessen ist die weinrote Tasche! Sie ist im Gegensatz zum Rest nicht neu, sondern vom Flohmarkt und hat mich nur ein paar Euro gekostet. Das ist die wahrscheinlich mit Abstand kleinste Tasche, die ich habe. Sonst nehme ich gefühlt meinen ganzen Hausrat mit und der passt nur in ganz große Taschen. Aber so ein kleineres Modell tut gut. Dann kommt die Kamera halt nicht jedes Mal mit!

Die Jeanshose suchte ich ganz lange und finde sie wundervoll. Ich mag diese schmalen Modelle einfach sehr, auch wenn sich damit kein vollkommen gemütlicher Tag verbringen lässt. Wenn ich wieder daheim bin, muss einfach etwas gaaanz bequemes her. Trotzdem trage ich sie und fühle mich damit wohl, haha. Ich mag auch die Farbe und das unregelmäßig ausgewaschene Muster. Und ihr? 


Nicht zu vergessen sind zur guter Letzt zwei Details: Das Tuch mit dem Paisley-Muster habe ich bereits auf meiner Russland-Reise gekauft (besser gesagt: von meiner lieben Oma bekommen!) und liebe es einfach! Ich zeige es euch noch einmal besser in einem anderen Outfit. Finde jedoch, dass blau und rot auch zum gelben Pulli super aussehen. 
Übrigens stammt es aus einer russichen Pawlow-Possader Tuchmanufaktur, die seit 1795 (!) Seide- und Wolltücher herstellen. Statt einem Massenetikett drauf, habe ich den Namen der Künstlerin, die dieses Modell entworfen hat, dabei stehen. Erstaunlich und bewundernswert, dass es so etwas noch gibt! Dass der Preis entsprechend ordentlich ist, muss ich wohl nicht dazu sagen. 

Und meine schöne Uhr. Nein, es ist keine gesponserte super teuere Uhr. Dieses Modell nennt sich "Bahnhofsuhr" und ich habe sie für sieben Euro auf einem Markt in Amsterdam erworben. Ich stehe total auf die großen, schlichten Modelle und finde, dass man dafür nicht unbedingt einen Aufpreis für die Marke zahlen muss.  

Hier noch einmal die Übersicht: 
Jacke: H&M 
Hose: Review
Pullover: Zara
Strickschal: selbst gestrickt (Geschenk) / self made
Paisley-Tuch: aus der Pawlow-Possader Tuchmanufaktur in Russland / russian manufacture
Ankle Boots: S. Oliver, online bestellt
Tasche &Uhr: Flohmarkt / flea market


Today I want to show you some outfit pictures and self portraits I made a couple of weeks ago. The leather jacket (fake leather) is perfect for my size, because it is short and makes me look taller as I really am. But I must admit that it looks better if I wear it with a skirt or a dress. I also like it because it is not cute at all and I therefore can combinate it with cute dresses and still do not look like a little girl. 

The yellow pullover I first saw here and liked both the colour and the knitting pattern. And I think it looks better without the leather jacket. What do you think? The ancle boots are sooo comfortable and they also fit with every other colour and style. My yellow scarf is self-made and was knitted only for me. With its four colours it is a wonderful peace for nearly every outfit and its colour makes everything look much more like autumn. 

The red bag I bought at a flea market and it is my first small (haha, yes, small!) bag. Normally I carry thousands of pounds stuff with me. But sometimes this bag is a real help, because I can's put everything in. And finally the red and blue scarf with the paisley pattern that was made by a russian manufacture called Pavlovsky Posad. They are producing silk and wool scarfs since 1795 (!). It was a gift from my grandmother. 



PHOTOGRAPHY: Up in the air + Freitagsgedanken

Freitag, 18. Oktober 2013


Hallo meine Lieben, 

na, habt ihr schon drauf gewartet? Ja, Bilder aus dem Flugzeug! Wie wahrscheinlich viele von euch, gehöre ich zu den Menschen dazu, die beim Betreten des Flugzeugs gleich die Sitzposition abklären und ihre Kamera auspacken, um DIESE wunderschönen Momente festzuhalten! Diesen Sommer hatte ich gleich vier Mal die Gelegenheit, Flugzeugbilder zu schießen. 

Denn ich flog erst von München nach Prag, um dort in den Flieger nach Moskau umzusteigen. Zurück dann umgekehrt. Hier sind jetzt zwei "Gruppen" zu sehen: Die Bilder vom Sonnenuntergang entstanden auf dem Weg von München nach Prag. Die restlichen Bilder auf dem Heimweg von Prag nach München. In Moskau selbst bin ich sehr früh angekommen und bin genau so früh wieder weggeflogen, sodass es noch dunkel war. Habt ihr etwa schon mal gute Bilder während der Nachtflüge schießen können? Dann her mit euren Tipps. Bei mir gibt es da nur das Flugzeuginnere zu sehen, weil ständig die Lichter innen an sind. 


Diese Bilder mussten heute her, um als Kontrastprogramm zur meiner aktuellen Stimmung zu dienen. Ich werde aktuell so super geerdet, dass mir ganz mulmig wird. Ich befinde mich aktuell im fünften von sechs Semestern und langsam aber sicher muss ein Plan für das Leben nach dem Studium her. Und ich bin überhaupt kein Fan von Entscheidungen, am liebsten würde ich mir bis zuletzt alle Optionen offen halten und dann das Bauchgefühl entscheiden lassen. Und die Antwort auf die Frage "Was willst du eigentlich?" überfordert noch mehr. Woher soll ich wissen, was ich will? Heute das eine, morgen das andere. Aaaa, Hilfe!

Wie geht ihr mit schweren Entscheidungen um? Seid ihr ganz sachlich und wägt die Optionen ab? Oder muss das Bauchgefühl und die Intuition herhalten? Habt ihr Tipps? Danke euch! :) 


Have you been waiting for these pictures? Of course, if I fly somewhere it is the most important issuu to make pictures from above the clouds! I really love them. This summer I had this chance four times when I flew to Moscow and than back home and stopped in Prague twice. The pictures of the sunset were made on my way from Munich to Prague, the other ones on the flight Prague – Munich on the way back home. The landing and the departure in Moscow were so early in the morning, it was nearly impossible to shoot great pictures. Do you have some tips? 

I chose these pictures also for another reason. At the moment my life is the completely opposite of "up in the air". Beeing in the fifth semester out of six I have to make decisions about my life after university. And I really hate it. I am not enthusiastic about decisions at all and would like to keep all options open till the end. And the sentence "do what you want" is not helpful either: Because I don't know what I want. It changes nearly every two days. That sucks. 

How do you deal with difficult decisions? Do you make lists or just decide intuitively? Do you have some tips and tricks?

SHOOTING #6: The last summer days (german+english!)

Montag, 14. Oktober 2013


Hallo ihr Lieben, 

heute melde ich mich direkt zum Semesterstart und pünktlich zum goldenen Herbst mit sommerlich angehauchten Bildern! Wobei das Shooting auch schon Ende September stattgefunden hat. Wie ihr seht, komme ich von den Seifenblasen nicht los (gab's hier schon einmal)! Haha. Aber sie sind einfach hervorragend, um etwas Spaß und Natürlichkeit in ein Shooting zu bringen. Was sagt ihr so? Ich bin mächtig zufrieden. Die Farben kommen schön, mein Model sieht super aus und man merkt den Spaß, wie ich finde. 

Was ich künftig mehr machen möchte: Menschen noch mehr in Interaktion fotografieren. Also vielleicht nicht zu zweit fotografieren gehen, sondern mehrere Menschen mitnehmen und auch fotografieren, damit sie (die Models) nicht ständig auf mich und die Kamera fixiert sind. Wisst ihr, was ich meine? Generell finde ich immer noch, das Portraits so wahnsinnig schwierig zu meistern sind! Und dennoch stellen sie neben Reisebildern eins meiner Lieblingsmotive dar, wenn ich auf anderen Blogs unterwegs bin. Menschen und Orte können so verschieden und vielfältig sein, da kann man sich einfach nicht satt sehen!


Heute hat bei mir übrigens ganz unspektakulär das Semester angefangen. Was dagegen spannend war: Ich durfte beim Druck unserer presstige zuschauen und die Druckerei besichtigen. Was ich dabei so fotografierte, zeige ich euch ein anderes Mal. Ich sage mal so: Ich habe mich wie bei der Sendung mit der Maus gefühlt. "Das da ist die Falzmaschine. Da laufen dann die Bögen durch und werden hier und dann hier und dann da einmal gefalzt. Und da kommen sie dann raus". Das war so cool! Und ich habe es mächtig bereut, dass ich keine Videofunktion habe. Viele der Abläufe waren so schnell, dass ich sie teilweise gar nicht festhalten konnte. Aber genug der Worte, das seht ihr dann schon. 

Außerdem ist es jetzt endlich Zeit, dass ich anfange auch auf Englisch zu schreiben. Obwohl mir das sicherlich schwerer fallen wird, als das Deutsche, muss das echt sein. Denn ich habe noch Freunde im Osten, die kein Deutsch können. Die werden sich vielleicht freuen, endlich auch mal was zu verstehen. Haha. 

Und damit wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche. Bis bald!


Hey guys, 
now the time has come. Finally. If you don't speak and understand german, these part of the posts are written for you! Maybe it will not be as detailed as the german part, but at least you will understand something! Haha. 

The pictures were taken in the last days of september, even though it looks like summer. If you have visited my blog before, you maybe have noticed I'm a huge fan of bursting bubbles in portraits (here for example). They are perfect to create a natural atmosphere in the pictures and it also very funny for the model. What do you think? I am very confident with this shooting, because the colours are very natural and the model looks very beautiful.

But next time I want to photograph people while they are interacting. It looks much more natural, I think. So there must be maybe two or three people, so the model is not only focusing me and the camera. Making great pictures of people is very difficult. But on the other hand, people are such a powerful subject, just as different places. People can differ from each other and also one person looks so difficult from time to time. When I am visiting other blogs, pictures of people are always very fascinating to look at. So I want to make good ones, too. 



Today was the first day of the new semester and it was not very spectacular. But: I had the chance to visit a printing company while our student magazine was printed (by the way: I am the art director of this magazin, maybe you asked yourself why I am always writing about it; so it's because it's some kind of my baby and I want everyone to look at it, haha). I will show you the pictures from this tour some day, although some steps were so fast, I couldn't make a single one good-looking picture (damn, I need a video function...). So, this was my day. 

I hope you can follow my english thoughts and will come back here an other time to read more about me and my photography experiences. 

I wish you a great week. See you next time. 
Natalia 



TRAVELLING: Vrbnik, Croatia #2

Dienstag, 8. Oktober 2013


Hallo ihr Lieben, 

erst einmal danke für die lieben Kommentare zu meinem letzten Post (der schon viel zu lange zurückliegt!). Das macht echt Mut und gute Laune. Danke! Ich bin mir sicher, dass euch deswegen auch der Post zum vergangenen Covershooting zum Thema "Essen" gefallen wird (irgendwann, aber ganz sicher wird ein Post dazu kommen!). Wenn die neue Ausgabe unserer Presstige (hier und hier) in Druck geht, werde ich mich noch einmal ganz persönlich bei jedem von euch bedanken. Aber momentan verbringe ich die Stunden mit Setzen, Bearbeiten, Mail-Schreiben, Sichern und hole mir außerdem in den wenigen computerfreien Stunden am Tag Inspiration in anderen Magazinen (ein Beitrag dazu folgt). Ich fühle mich wie ein Zombie, kennt ihr das? Haha. 



Heute soll es jedoch weiter mit Kroatien gehen. Was ihr hier seht, sind Bilder einer Bucht in Vrbnik (mehr Infos zur Reise gibt es hier). Wir fotografierten während der Dämmerungszeit, was das weiche Licht der Bilder erklärt. Besonders faszinierend finde ich, dass das Meer hier wie ein See aussieht. Auch die Atmosphäre dort erinnerte stark an einen See mit all den Booten und Fischernetzen. Die Fischer saßen übrigens bei ihrem Abendesse und -bier nur wenige Schritte von uns entfernt. Da wir wohl so aufgefallen sind, haben sie uns ständig angeschaut und wir haben uns nicht getraut, sie anzusprechen und ebenfalls zu fotografieren (ich muss mutiger werden!)
Die Umgebung wäre auch für ein Fotoshooting ideal gewesen, denke ich mir jetzt! Leider haben wir nur uns gegenseitig ein bisschen abgelichtet (wie ihr unten seht). Ich finde jedoch, dass ich etwas müde und fertig aussehe. Und nun genug Worte. Lasst es einfach alles mal auf euch wirken!


Und jetzt habe ich eine Bitte an euch: 

Ich bin gerade dabei, mein Layout neu zu gestalten (Blogwhatyoulove-Student und so!) und habe schon einige Änderungen auf meinem Testblog ausprobiert (Schriftart und -größe, Datumsheader, Überschrift und Menü). Abgesehen von einer Aktualisierung des Menüs (endlich Zeit!) möchte ich auch noch den Header und damit die Farben vom Blog ändern. Ich tu mir dabei so schwer! So, und was brauche ich von euch? 

Ich brauche all eure Ehrlichkeit: Was gefällt euch beim aktuellen Layout NICHT? Was könne ich noch ändern? STÖRT euch beim lesen/durchschauen etwas? Ihr könnt bei eurer Kritik gern Layout und Inhalt miteinbeziehen. Und wenn ihr das anonym machen wollt, dann schreibt mir das auf ask

Vielen Dank schon mal! Natürlich kann ich nicht alle Geschmäcker treffen, aber ein paar Meinungen würden mich brennen interessieren. 

Eure Natalia



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